Fasten.Wiki

Alles rund um den bewussten Verzicht

Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


spirituelles_fasten:islam

Fasten im Islam

Im Islam ist es üblich, dass während des heiligen Monats Ramadan gefastet wird. In dieser Zeit darf zwischen dem Sonnenaufgang und Sonnenuntergang keine Nahrung und sogar auch keine Getränke konsumiert werden.

Aus medizinischer Sicht ist diese Art zu fasten problematisch, da hierbei der Nahrungsverzicht mit gleichzeitiger Dehydration kombiniert wird. Solch eine strenge Art zu fasten ist nicht nur sehr extrem anstrengend, sondern kann auch negative körperliche Auswirkungen haben. Der gleichzeitige Verzicht auf alle Getränke hat keinerlei gesundheitliche Vorteile und erhöht das Risiko medizinischer Komplikationen erheblich.

Der Grund für die muslimische Tradition während des Ramadan zu fasten ist die folgende Stelle im Koran

„Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur'an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der soll in ihm fasten.“ - Sura al-Baqara (2), Verse 183-187
Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Durch die Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Weitere Information
spirituelles_fasten/islam.txt · Zuletzt geändert: 2018/09/18 10:31 von Jakob Berg